Montag, 2. Juli 2007

Goldenes Schweigen?

Zugegebenermaßen habe ich bisweilen doch Einiges zu sagen. Nun ist es jedoch so, dass ich es - wenn überhaupt - dann aber nur für mich selbst aufschreibe. Denn das, womit man nicht öffentlich auftritt, muss man später nicht apologisieren. Es kommt nämlich der Augenblick im Leben, wo man zurückblickt, Bilanz zieht und - besser spät als nie - feststellt, dass Schweigen des Öfteren in der Tat Gold ist.

Bin ich also Feigling? Das mag wohl sein. Aber wie viel kann ein junger, ausländischer "Nachwuchswissenschaftler" heutzutage schon riskieren?

Nein, auch in Anbetracht der geringen Chance, dass sich irgendein Entscheidungstreffender für meine hiesigen Beiträge interessieren würde, möchte ich kein Held sein. Und außerdem scheint diese Funktion doch ziemlich gut von Henryk M. Broder erfüllt zu werden.

2 Kommentar(e):

Anonym hat gesagt…

Und was genau ist heldenhaft an jemandem, der den ganzen Tag nichts andres macht, als "dem Amerikaner" Zucker in den Hintern zu blasen?

Rodrigo hat gesagt…

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