Mittwoch, 24. Jänner 2007

Zwischen Pharao und Hitler: Eine Überlegung zum 27. Jänner

Im jüdischen Kalender lesen wir zurzeit die Wochenabschnitte zur Erlösung aus dem ägyptischen Exil, im europäischen Kalender kommt gleich der »Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus«, also der Tag der Befreiung der letzten Auschwitz-Häftlinge. Dieser Zusammenhang lädt uns zum Vergleich ein: Was dachten sich die Kinder Israels bei der Verfolgung, als die Ägypter sie versklavten und deren Söhne ermorden wollten? »Und sie schrien«, erzählt uns die Thorah und lässt vermuten, dass sie sich fragten, was sie denn getan hätten, weshalb sie jetzt so sehr bestraft werden müssten. Da könnte man auch heute fragen, worauf Gott damals noch wartete, warum er dieses Schicksal überhaupt zuließ. Diese Schwierigkeiten werden aber noch verstärkt, wenn wir erfahren, dass es gerade Gott war, der das Herz des Pharao verhärtete, der also über Pharao die Verfolgung seines eigenen Volkes verschlimmerte. Die ganze Katastrophe war mithin eine rein göttliche Produktion! Aber was wäre denn die Sünde des Volkes gewesen, die diese Katastrophe erklären könnte?

Heutzutage sagen viele Leute, dass es Begebenheiten gibt, die sich nicht erklären lassen. So eine soll etwa die Schoah sein. In der Tat können wir auch in der Thorah keine Sünde finden, wegen deren Gott die Kinder Israels bestraft hätte, geschweige denn eine so schlimme, um damit die Verfolgung in Ägypten erklären zu können. Trotzdem sind wir in der Lage, dieses Rätsel zu lösen. Dazu müssen wir mehrere Jahrhunderte, bis in die Zeit des ersten Erzvaters, Abrahams, zurückgehen. Im Wochenabschnitt »Lech Lecha« wird uns von Abrahams – der damals noch Awram hieß – erstem Bündnis mit Gott erzählt (Bereschit/Genesis 15), in dem Gott ihm u. a. versprach, dass seine Nachkommenschaft im Exil noch verfolgt und versklavt werden wird. Wichtig ist jetzt für uns nicht nur, dass jene frühere Katastrophe von Gott vorherbestimmt wurde, sondern vor allem auch, dass sie vom Initiator selbst auf keine Ursache zurückgeführt wird! Ganz im Gegenteil, denn Gott versprach ferner, dass die Opfer dieser Verfolgung später »mit großem Vermögen« ausziehen werden. Der Sinn der Katastrophe ist folglich nicht in deren Vergangenheit, sondern in deren (damaligen) Zukunft zu suchen; und tatsächlich lesen wir zurzeit, dass Gott den Pharao immer wieder dazu bringt, den Gräuel der Verfolgung weiterzuführen – aber nicht wegen einer Ursache, sondern zu einem Zweck, und zwar um sein Volk mit vielen Zeichen und Wundern aus Ägypten zu führen.

Mit diesem Musterbeispiel will uns die Thorah lehren, dass den Schlüssel zum Verständnis der Geschichte von einem jüdischen Gesichtspunkt aus nicht in der Vergangenheit, sondern vielmehr in der Zukunft der jeweiligen Begebenheit liegt. Warum hat es also die Schoah gegeben? Diese Frage teilt sich, wie wir nun wissen, in zwei: »Weshalb?« und »Wozu?«. Um die Ursachen bemüht sich noch immer die Geschichtswissenschaft, die schon sehr interessante Interpretationsversuche bieten kann; nach dem bzw. den Zwecken dieser jüngeren Katastrophe muss jedoch jeder von uns selbst suchen. Nicht wir, die wir ja noch keine richtige Perspektive haben, sondern erst die künftigen Generationen werden beurteilen können, welche der vielen Vermutungen in Anbetracht der geschichtlichen Entwicklungen sinnvoller erscheinen. Nichtsdestoweniger liegt es an uns, unsere Nachkommen mit Möglichkeiten auszustatten, die Worte des Propheten auf unsere Zeit anzuwenden (Jesaja 45, 7): »Ich erschaffe das Licht und mache das Dunkel, ich bewirke das Heil und erschaffe das Unheil. Ich bin der Herr, der das alles vollbringt!«

P.S. Wenn wir Hitler schon erwähnt haben: Gestern habe ich Dany Levis "Mein Führer" gesehen. Nein, der Film verstößt nicht gegen den guten Geschmack oder irgendeines "richtige" Geschichtsverständnis; dafür ist er einfach zu banal. Man muss sich schon mühen, um selten ein Lächeln zu erzwingen, denn in der Regel wird man von enttäuschender Langeweile überwältigt. Kurzum ist der Film nicht einmal eine Diksussion wert - schon aber die Gesellschaft, in der man mit dieser Überflüssigkeit so viel Aufmerksamkeit (und nicht zuletzt auch Geld!) verdienen kann. Tut euch selbst also einen Gefallen und spendet diese 6 Euro an die Bedürftigen.

11 Kommentar(e):

Miriam Woelke hat gesagt…

B"H

Hi Yoav, ich koennte jetzt sakastisch sagen, du hast meine Parshot nicht gelesen....:-))))

In Aegypten mussten erst bestimmte Bedingungen erfuellt werden bis der Auszug stattfand. Dies werde ich in der Parasha der kommenden Woche "Beshlach" erklaeren.

Allgemein aber wartete G-tt auf einen Aufschrei der Israeliten. Erst als Pharao ihnen immer haertere Strafen gab, kam es zu diesem Aufschrei.
Die Makkot (10 Plagues) sollten G-ttes macht ueber die Natur beweisen. Nicht nur den Israeliten, sondern der ganzen Welt. Die Aegypter behaupteten, dass ihre Magier sowie G-tter alle Macht haetten, doch G-tt zeigte ihnen eine andere Realitaet.

Auf die Shoah hat niemand eine Antwort und das wird wirklich etwas Unbegreifliches sein, bis der Meschiach kommt. Manche Rabbi, so auch Rav Ovadiah Yosef vor knapp sieben Jahren, meinen die Antwort zu haben. Wer das meint....Vielleicht macht genau das die Leute so ratlos, weil es eben keine Antwort gibt.

Miriam

Yoav A. Sapir hat gesagt…

Liebe Miriam,

ja, ich gebe zu, dass ich deinen jüdischen Blog nicht so oft lese wie deinen Jerusalemer. Das hängt nicht zuletzt auch damit zusammen, dass ich i. d. R. lieber Texte in der Sprache lese, die zum jeweiligen Themenbereich gehört. Damit wird natürlich nicht gemeint, dass man über Jiddischkeit auf keine anderen Sprachen schreiben darf als Hebräisch, Aramäisch, Jiddisch usw., sondern ist es nur meine ganz persönliche, zumindest begrifflich, aber auch sonstwie doch begründbare Vorliebe.

Und nun zur Sache:

1. Meine Frage, "worauf Gott damals noch wartete", war eine rhetorische, zur Verstärkung des Interesses bei den Lesern usw., denn später erkläre ich doch, dass Gott als Regisseur der ganzen Schau gar nicht gewartet hat. Auch theologisch bzw. kabbalistisch betrachtet kann nicht vom "wartenden Gott" sprechen, ober dos is an ander Sach.

2. Auf die Bedeutung der Makkot habe ich mich nicht bezogen, sondern nur darauf, dass sie laut dem biblischen Text den Zweck der Verhärtung des Herzens Pharaos bilden. Aber immerhin würden sie auch in der von dir erwähnten Hinsicht keine Ursache, sondern vielmehr einen Zweck darstellen (die "Beweisführung" wäre also der Zweck des Zwecks).

3. Eine Antwort zu haben ist eine Sache, eine Antwort zur Diskussion zu stellen ist aber eine ganz andere Sache. Yosef hat übrigens nicht auf die Frage "wozu?", um deren Notwendigkeit es in meinem Beitrag geht, sondern eben auf die alte Frage "weshalb?" zu antworten versucht. Aber nicht nur Yosef, sondern unzählig viele andere, schon von der Zeit der Schoah an haben versucht, Antworten auf die rückwarts gerichtete Frage zu geben. Es ist an der Zeit, dass man sich auch, wenn nicht sogar vornehmlich mit der Zukunft der Schoah befasst, um sie besser verstehen und begreifen zu können.

4. Dass "es eben keine Antwort gibt" ist kein Argument. Gerade gläubige Juden müssen nach Antworten suchen, unaufhörlich, und diese zur Diskussion stellen.

Yoav

P.S. Schreibweisen wie "G-d" oder "G-tt" sind, wenn ich diese Bemerkung machen darf, vollkommen lächerlich, denn diesen Wörtern als Fremdwörtern kann gar keine Heiligkeit zugeschrieben werden. Auch im Jiddischen, wo immerhin hebräische Buchstaben gebraucht werden, kommt so etwas NIE vor, geschweige denn also in vollkommenen Fremdsprachen.

Miriam Woelke hat gesagt…

B"H

Hi Yoav, ich ziehe relig. im Hebraeischen auch vor, denn es gibt fuer mich, des Deutschen nicht mehr so toll maechtig, viele Uebersetzungsprobleme.

Zu meinem Beitrag auf die chassidische Reaktion zum Holocaust habe ich mit nicht wenigen Chassidim gesprochen und alle meinten, sie haetten keine Antwort. Es gebe keine und ich kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, wo wir diese finden koennen ausser von G-tt selbst.
Klar, versucht die Religion das Thema zu loesen, was bisher nie gelungen ist.

Laut Shulchan Aruch gilt der Name G-tt in jeder Sprache ale heilig und sollte abgekuerzt werden. Eben auch, weil die meisten Leute mit solchen Texten hinterher nicht in eine Genizah gehen.
Natuerlich ist dies kein Vergleich mit Elokim, El Shakkai etc.

Miriam

Yoav A. Sapir hat gesagt…

Liebe Miriam,

viele Chassidim haben in der Tat keine Antwort. Na und? Ist die leichteste Ausflucht unbedingt auch die richtige? Immerhin kenne ich auch manche, die Leuten, die sie nicht so gut kennen oder von denen sie meinen, dass sie es nicht verstehen könnten, sagen, dass es "keine Antwort geben" könnte usw., obwohl sie selbst davon ausgehen, dass die Schoah - wie jedes andere Ereignis auch - zum Guten ist.

Welchem Zweck die Schoah dient, ist nun eine andere, weit schwierigere, ja die eigentliche Frage. Wie gesagt, wird es noch lange dauern, bis man von einer möglichen "Antwort" reden kann. Meiner Meinung nach sollen wir aber unbedingt darüber diskutieren können, und zwar nicht nur in Bezug auf mögliche Ursachen, sondern nunmehr auch unter Bezugnahme auf mögliche Zwecke. Wer nicht mit diskutieren will, glaubt eigentlich, dass Gott auch sinnlose Unglücke anrichten kann, die also nicht unbedingt zum Guten sein müssen; nur will bzw. kann er dies anderen, geschweige denn sich selbst nicht zugestehen, und daher flieht er vor der Diskussion.

P.S.
Gott, God, Deus usw. sind eben keine "Namen Gottes". Das sind höchstens nur fremdsprachige Wörter, mit denen wir eine Übersetzungsmöglichkeit zu haben glauben, was aber in Wirklichkeit natürlich gar nicht stimmt. Und ich weise noch amol auf die jiddische Literatur, etwa auf Zena Urena, wo schlicht und einfach "Gott" geschrieben steht. Oder meinst du, dass die Gesellschaften, in denen Zena Urena so unglaublich viel gekauft und gelesen wurde, nicht fromm genug gewesen wären...? Und übrigens, könntest du bitte die Stelle im Schulchan Aruch zitieren, auf die du dich bezogen hast? Danke.

Anonym hat gesagt…

Hi, Ihr beiden:
Ich denke nicht, dass keine Antwort zu
haben unbedinngt ein leichter Ausflucht
sein muss. Es kann sogar genau das gegen
teil davon sein. Weil die Shoah damit in
all ihrem Schrecken alleine dasteht ohne
von einer Antwort oder einer "Die lehre
daraus" umhüllt dasteht. Ich für meinen Teil hab
keine Antwort gefunden und auch noch keine
gehört und ich hab auch keine "Die Lehre
daraus" gefunden. Nicht einmal ein "man
darf nicht Vergessen" weil man es ja
nicht vergessen kann ob man es nun will
oder nicht. Sogar noch in der 3.
Generation.

Ich kann Yoav zustimmen zu dem was er
in Bezug auf die Schreib weise von
G-tt betrifft. Ich sag das aus einer
nicht besonders Frommen Perspektive
aber G-tt geht mir nicth so nah wie
Adoschem. Das hat was mit Sprache zu
tun. Jede Sprache beschreibt einen
eigenen Ort. Und so gibt es für mich
eine Sprache für den Alltag, eine für
die Familie und einige Freunde, eine
Heilige Sprache, Englisch ist die
Sprache für Notfälle. Auch wenn ich
kein Iwrit spreche gibt es zum Beispiel
Namen, die ich nur auf Iwrit kenne oder
auch Bezeichnungen. Und diese Orte
sind ja nicht zu letzt auch wegen der
unterschiedlichen Sprachen von einander
getrennt und existieren nebeneinander
ohne sich gegenseitig zu beeinflussen.
Das ist jetzt sehr Diaspora bezogen.
Aber was anderes kenne ich nicht.

Ich denke dass es kein Zufall ist, dass
Missionare ein "jüdisches neues
Testament" rausgebracht haben, in dem
genau die Bezeichnungen und Namen auf
Iwrit drinstehen. Das würde zu einer
Vermengung mit der Alltagssprache und
damit auch zum aufweichen oder
verliehren der jüdischen Identität.

Ich hab im Blog von Miriam aber auch
gelesen, dass es Haredi gibt, die sich
im Alltag weigern Iwrit zu sprechen und
nur Jiddisch reden, weil sie Iwrit als
heilige Sprache nicht für den Alltag
verwenden möchten. Das hat mich sehr
fasziniert weil ich den Eindruck hatte,
dass wir da aus verschiedenen Richtungen
kommen, aber dennoch zum selben
"Ergebniss".

Ich hoff ich hab euch nicht gelangweilt

Jakobo

medbrain hat gesagt…

Yoav,

Du hast Zena Urena erwähnt - wird das in Israel gedruckt oder ist käuflich erhältlich? Es wurde von Bertha Pappenheim ins Deutsche übersetzt, scheint aber nirgends zu finden.

Miriam Woelke hat gesagt…

B"H

Also ich halte mich immer noch an die G-tt Schreibweise. Ich koennte jetzt immer Hashem schreiben, was ich dann aber im Deutschen staendig erklaeren muesste und dazu bin ich zu faul.
Ausserdem sagen die Missionare auch schon Hashem, um zu koedern. Das ist auch der einzige Name, den sie wissen.:-)

Es wird niemand ausser G-tt eine Antwort auf die Shoah geben koennen. Wenn ich eine Antwort haette, waere ich G-tt. Natuerlich kann man spekulieren, wie Rav Ovadiah Yosef dies im Juli 2000 getan und alle Gemueter erregt hat. Seine Aussage koennte sogar stimmen, doch mit absoluter Gewissheit weiss das niemand.

Manchmal fragen wir vielleicht zuviel WARUM und sollten uns lieber mit der Frage befassen WIE GEHE ICH JETZT DAMIT UM UND WIE VERHINDERE ICH SOWAS ?

Miriam

Yoav A. Sapir hat gesagt…

An Medbrain:

Nach Zena Urena gibt es heute keinen Bedarf mehr in Israel, da die Frauen, darunter auch die orthodoxen, ja genauso gut Hebräisch können wie ihre Männer oder jedenfalls gut genug, um sich auf keine exegetische und paraphrasierte, vom rein biblischen Text ziemlich oft abweichende, d.h. viele Midraschim und Agadetot mit einbeziehende "Übersetzung" verlassen zu müssen wie es mit Zena Urena im damaligen Osteuropa war. Und wenn sie denn so ultra-orthodox-sektisch sind, dass ihre Hebräischkenntisse dazu nicht ausreichen, dann interessieren sie sich i. d. R. auch nicht besonders für den ihren Männern überlassenen Wochenabschnitt, was ja sowieso auch sonst allzu oft der Fall ist. Es kann sein, dass man es noch bei Antiquariaten finden kann, wenn schon dann wahrscheinlich bei denen in Mea Schorim - dazu kann dir vielleicht Miriam mehr sagen. Aber in jeder israelischen Universitätsbücherei steht es wohl zur Verfügung.

Yoav A. Sapir hat gesagt…

An Miriam:

Also, sag ich einfach noch amol un take noch amol: Es geht hier nicht um Antworten haben, sondern um Antworten suchen.

Mit Yosefs Antwort an sich hat es damals kein Problem gegeben, nur hat er eben festzustellen versucht und die Möglichkeit nicht gerade zur Diskussion gestellt. Immerhin hat er aber eine Antwort gegeben auf die Frage, die man ja eh seit Jahrzehnten überall fragt, nämlich "Weshalb?". Mir wäre es jedoch lieber, wenn mehr Leute sich mit der eigentlich Frage befassen würden: Wozu?

Wie du jetzt "damit umgehst", hängt nun damit zusammen, was das, womit du umgehen willst, eigentlich für dich bedeutet bzw. ist, d.h. was du dir unter "Schoah" vorstellst und welchen Platz in der Reihenfolge der heilsgeschichtlichen Entwicklung du diese deine Vorstellung zuweist.

Bis du dir diese Sachen erklärt hast, kannst du nicht wirklich "damit umgehen". Erst dann kannst du dir auch überlegen, wie du "sowas" verhindern kannst (ich kann mich etwa nicht daran erinnern, dass die israelische Armee sich in Darfur eingemischt hat). Allerdings ist es nichts, was man einfach erledigen kann; dieser Berur dauert wohl das ganze Leben.

Yoav A. Sapir hat gesagt…

An Miriam:

"dieseR deineR Vorstellung" hätte ich natürlich schreiben sollen.

Und wenn ich schon mein Rückkommentar revidiere, dann möchte ich noch hinzufügen, dass dieser Interpretationsversuch, den jeder von uns selbst wagen muss, eben eine zumindest mögliche Antwort auf die Frage "Wozu?" erfordert, die ja den grundlegenden Baustein der jüdischen Heilsgeschichte bildet (im Gegensatz zur Geschichtswissenschaft, die auf der Frage "Weshalb?" beruht).

Wer aber nicht interpretieren will, hindert somit sich selbst an jeder Auseinandersetzung, an jeder Vergangenheitsbewältigung im wahrsten Sinne des Begriffs.

Miriam Woelke hat gesagt…

B"H

Wei, wei....Du machst es aber auch kompliziert.

Shabbat Shalom,
Miriam